Dienstag, 28. Mai 2019

Endlich ist er da: Reiseführer Neualbenreuth und die Euregio Egrensis

Es ist geschafft! 


Ausgehend von dem Kurort Neualbenreuth werden in diesem Reiseführer die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten der nördlichen Oberpfalz, des östlichen Oberfranken, Westböhmens und des Oberen Vogtlandes, also weite Teile der geografischen Euregio Egrensis, ausführlich beschrieben. Sie alle liegen in einem Umkreis von ca. 50 bis 60 km und können im Rahmen eines Halb- oder Ganztagesausflugs erkundet werden. Dabei ist so manches Kleinod zu entdecken, das sich in unmittelbarer Nähe befindet. Und ganz im Sinne der Euregio Egrensis geht es auch um grenzüberschreitende Erfahrungen und Erlebnisse sowie um Neugier auf die Nachbarn – sei es in Böhmen oder im Vogtland. Neben den weltbekannten Kurorten im böhmischen Bäderdreieck - Karlsbad, Marienbad, Franzensbad – und den Traditionsbädern Bad Brambach und Bad Elster im Vogtland wird das Augenmerk auf zahlreiche weniger bekannte, aber dennoch lohnenswerte Ziele gelenkt, insbesondere im grenznahen Bereich. Dazu gehören Orte mit repräsentativen Egerländer Fachwerkbauten, besonderen Kirchen, außergewöhnlichen Museen, besonderer Geschichte, geologisch interessante Gebiete und noch vieles mehr. Im Mittelpunkt dieses Reiseführers steht Neualbenreuth mit seinem kleinen, aber feinen Sibyllenbad für Gesundheit und Wellness. Der Ort dient als Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten und Ausflüge in bekannte und kaum bekannte Regionen im Herzen Europas.
Darüber hinaus werden u.a. die Euregio Egrensis, die Fraisch, Akanthus-Altäre, die Egerländer Fachwerk-Architektur, das Oberpfälzer Zoigl-Bier und geologische Besonderheiten der Region erläutert.

Folgende Orte sind beschrieben:
Adorf – Altmugl - Arnoldsreuth Glasschleif – Arzberg - Aš (Asch)- Bad Alexandersbad - Bad Brambach - Bad Elster – Bärnau – Bergnersreuth - Bezdružice (Weseritz) – Boden - Bor (Haid) - Broumov (Promenhof) – Buchgütl - Cheb (Eger) - Chlum Svaté Maří (Maria Kulm) - Chodová Plána (Kuttenplan) - Dolní Lažany (Unterlosau) - Doubrava (Taubrath) - Drmoul (Dürrmaul) – Erbendorf – Ernestgrün – Falkenberg - Fichtelberg im Fichtelgebirge – Floß – Flossenbürg – Fockenfeld - Františkovy Lázně (Franzensbad) – Fuchsmühl – Groschlattengrün – Großbüchlberg- Gutštejn (Guttenstein), Burgruine – Hardeck – Hatzenreuth – Högelstein - Hohenberg a.d. Eger - Karlovy Vary (Karlsbad) - Kladská (Glatzen) - Komorní  hůrka (Kammerbühl) - Konnersreuth - Konstaninovy Lázně (Konstantinsbad) - Kopanina (Frauenreuth) - Královské Pořiči  (Königswerth) – Krasikov - Kynšperk nad Ohří (Königsberg an der Eger) – Landwüst - Lázně Kynžvart (Bad Königswart) - Leonberg – Leuchtenberg - Libá (Liebenstein) - Loket (Elbogen) - Luby (Schönbach) – Mähring – Maiersreuth - Manský Dvůr (Lehnhof) - Mariánské Lázně (Marienbad) – Markneukirchen – Marktredwitz – Mammersreuth - Militin (Miltigau) – Mitterteich - Morgenröthe-Rautenkranz - Mostov (Mostau) – Motzersreuth – Münchenreuth - Mýtina (Altalbenreuth) - Neualbenreuth - Neumugl - Neustadt an der Waldnaab - Nový Drahov (Rohr) - Ostroh (Seeberg) – Ottengrün - Palič (Palitz) – Parkstein – Pechbrunn - Planá (Plan) – Platzermühle – Pleystein – Plößberg - Pomezí n. Ohří (Mühlbach) – Poxdorf - Přimda (Pfraumberg) – Raun – Rennermühle – Rothmühle - Salajna (Konradsgrün) – Schachten - Schirnding – Schloppach – Schönberg – Selb - Skalna (Wildstein) - Sokolov (Falkenau an der Eger) - Soos, Naturschutzgebiet - Speinshart, Kloster + Dorf - Starý Hrozňatov (Altkinsberg) - Starý Rybník (Altenteich) - Stein b. Plößberg - Štekrův Mlýn (Stöckermühle) - Švamberk (Schwanberg), Burgruine - Svojšín (Schweißing) - Tachov (Tachau) - Teplá (Tepl) – Tirschenreuth - Tři Sekery (Dreihacken) – Ulrichsgrün – Vohenstrauß - Volfštejn (Wolfstein), Burgruine - Vysoka (Maiersgrün) – Waldsassen – Weiden - Weißenstadt am See – Wernersreuth – Wiesau – Windischeschenbach – Wondreb – Wunsiedel - Zadní Chodov (Hinterkotten) - Železná hůrka (Eisenbühl) - Žirovice (Sirmitz)

Mittwoch, 6. Februar 2019

Montag, 31. Dezember 2018

Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche St. Laurentius und Abschied vom Neualbenreuther Zwio


Es war ein wunderbarer Abend! Für mich war der Höhepunkt, die Klarinettenweisen von Cesar Bresgen und Stefan Neussl mit der Blaskapelle Ernestgrün zu hören. Zum Bericht mit Fotogalerie geht es HIER

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Mittwoch, 11. Juli 2018

Nordgautag in Wiesau - das Kulturfest der Oberpfälzer - auch Neualbenreuth war mit dabei

Neualbenreuth wurde im kilometerlangen Festumzug angeführt von den Nachwuchsmusikern der Blaskapelle Ernestgrün

Die Blaskapelle Ernestgrün im Festumzug

Das Sibyllenbad durfte nicht fehlen

Der Gemeinderat marschierte mit

"Dom der Fraisch" - Pfarrkirche St. Laurentius wurde präsentiert

..ebenso die Pfarrkirche St. Andreas Wernersreuth

Schloss Hardeck zeigte die FFW Hardeck

.. und hier bei "Löscharbeiten"

Der Oberpfälzer Waldververein Neualbenreuth mit Grenzlandturm und Mittelpunktstein

.. und den fleißig marschierenden Mitgliedern

Die Egerländer in ihren Trachten waren wieder eine Augenweide

Die Trenck-Festspiele Waldmünchen warben für ihr Historisches Freilichtfestspiel

Der "Drachenstich" aus Furth im Wald durfte nicht fehlen

Montag, 23. April 2018

Musikalisches Frühlingserwachen im Tillensaal



Wer nicht in den Tillensaal zur gemeinsamen öffentlichen Musikprobe der Blaskapelle Ernestgrün mit dem Männergesangsverein kam, versäumte einen schönen Abend unter dem Motto „Frühlingserwachen“. Die Blaskapelle Ernestgrün probte unter ihrem musikalischen Leiter Klaus Rustler, der Männergesangsverein unter der Leitung von Franz Danhauser. Die Besucher hörten altbekannte Melodien, konnten aber auch zwei Premieren erleben. Da war zum einen „Die Böhmische Nacht“ von Klaus Rustler mit der Blaskapelle, und dann war der Männergesangsverein mit „Stiftländer san ma“ nach einem Text von Werner Schebek in der musikalischen Bearbeitung von Franz Danhauser zu hören. Eine ganz besondere Freude für die Zuhörer war wieder der Auftritt der Nachwuchsmusiker. Deutlich waren die Fortschritte vernehmbar, die nur durch richtige Anleitung und viel Üben möglich waren. Der Jugendwart Matthias Frank leitete das Zusammenspiel. Nach vier Stücken durfte eine Zugabe nicht fehlen. Ferdinand Köstler, der 1. Vorstand des Männergesangsvereins, berichtete, dass der Verein 1910 gegründet wurde und die Sängerstärke seit 20 Jahren stabil ist. Er wollte vor allem junge Leute ansprechen, in den Verein zu kommen, um auch hier den Nachwuchs zu sichern. Zur Auflockerung des Abends trugen Albert Köstler und Franz Danhauser zwischen den Auftritten Mundartgedichte und lustige Gschichterl vor. Dass die Blaskapelle Ernestgrün nicht ohne den „Böhmischen Traum“ zu spielen nach Hause gehen kann, versteht sich von selbst. Den Abschluss des Abends bildete das gemeinsame Spielen und Singen der „Bayernhymne“, und so erklang „Gott mit dir, du Land der Bayern…“ vielstimmig in den Frühlingsabend.  





Dienstag, 3. April 2018

Ostereierjagd rund um den "Adamhof"

Groß und Klein, Jung und Alt, Gäste und Einheimische fanden sich zu einer lustigen Ostereierjagd auf dem „Adamhof“ in Hardeck ein. Auf einem kurzen Rundweg durfte jeder zwei Ostereier suchen. Diese waren nummeriert, und hinter jeder Zahl verbarg sich ein Gewinn. Juliane Holub vom Adamhof hatte keine Mühen gescheut, diesen Event spannend und lustig zu gestalten. Alle ca. 100 Teilnehmer hatten einen Riesenspaß, besonders, als es um die Verteilung der Gewinne ging. Sie waren wie die Ostereier von Lieferanten, gastronomischen Kollegen und vom Adamhof selbst zur Verfügung gestellt worden und reichten vom Kartoffelsack über Spielzeug, Bier, Spezi, Likör und Wein bis zu Kaffeegutscheinen im Hotel Pyramide und im Marktplatzcafé, Gutscheinen zum Minigolfspielen, Menügutscheinen in der „Altmugler Sonne“ und Eintrittskarten für das Sibyllenbad. Einen besonderen Lacher erzielte eine Familie, die gleich beide Kohlköpfe des Gemüselieferanten gewann. Wird es jetzt bei ihnen jede Woche Kohlrouladen geben? Zum Abschluss wurde noch um eine freiwillige Spende für das Kinderhaus gebeten. Die Leiterin, Manuela Gatter, kam gleich herbeigesaust, um die stolze Summe von 240,60 € persönlich in Empfang zu nehmen und sich bei allen zu bedanken. 
Auch Lämmer waren zu besichtigen
 
 
Gern nahm die Leiterin des Kinderhauses die Spende entgegen